AUC - Ab Urbe Condita ("Nach der ersten Stadtgründung")

1: Die Stadt Numa wird nahe an der Flussmündung des Tigres gegründet (im heutigen Vodacce).

102-228: Numa weitet seine Grenzen aus, indem es seine Nachbarn erobert oder aufnimmt. Die Alte Republik entsteht.

213: Numische Soldaten besiegen eine zahlenmäßig überlegene Armee aus dem Reich des Halbmondes in der Schlacht von Pulo di Olimpia.

228: Numa und Acraga (im heutigen Castillien gelegen) unterzeichnen einen Handelsvertrag mit der Absicht, die Bindungen zwischen den beiden Mächten zu stärken. Die Beziehungen verschlechtern sich jedoch mit der Zeit.

236-255: Numa beginnt eine Reihe von Kriegszügen gegen die eisenländischen Barbarenstämme, wird letztendlich jedoch abgeschlagen.

255: Die Republik errichtet eine gewaltige Mauer am südlichen Ufer des Großen Flusses, um die eisenländischen Horden in Schach zu halten.

268: In den Bergketten bei Acraga werden Edelmetalle entdeckt, woraufhin Numa einen Angriff startet, um die Resourcen zu erobern. Die Acraganischen Kriege beginnen.

344: Acraga erleidet seine letzte Niederlage und wird für die nächsten siebenhundert Jahre zu einer Kolonie Numas.

424: General Julius Caius erobert Avalon. Das von Numa kontrollierte Gebiet umspannt nun beinahe die Hälfte der bekannten Welt mit Millionen von Menschen unter seiner Regierung.

425: Caius erklärt sich selbst zum Kaiser und entreißt dem numischen Senat die Macht. Dieser Akt markiert den Beginn des Kaiserzeit und verwandelt die Republik in ein Imperium.

502-508: Eine Reihe von gewaltigen Barbarenüberfällen zerstört die Kolonien der Republik in den Eisenlanden.

573: Der Kontakt zu Avalon reißt plötzlich ab und die Inselnation verschwindet scheinbar unter Stürmen und Nebelbänken. Der numische Kaiser erklärt das Land für verflucht und weigert sich, eine weitere Invasion auszurüsten.

581: Die Kaiserzeit geht mit der Regenschaft von Clementes dem Verrückten zu Ende. Ein Volksaufstand reinstituiert die Macht des Senats.

623: Die Stürme um Avalon flauen ab. Seine Einwohner sind keinen Tag gealtert und sind sich nicht bewusst, dass irgend etwas passiert wäre.

698: General Gaius Philippus Macer erklärt sich nach einer langen Kriegskampagne gegen die Eisenlande zum Kaiser und entmachtet den korrupten numischen Senat.

724: In einem Versuch, die Macht zurück zu erlangen, kontaktiert eine kleine Gruppevon Senatoren eine unbekannte übernatürliche Wesenheit. Sie erhandeln magische Kräfte und legen den Grundstein für die heutigen Zauberer-Blutlinien Théahs. Mit ihren neu gefundenen Fähigkeiten zwingen sie Gaius dazu abzudanken und regieren noch weitere fünfzig Jahre absolutär.

774: Die Ankunft des Ersten Propheten, die das Jahr AV 1 im théanischen Kalender markiert.

 

AV - Anno Veritas ("Das Jahr der Wahrheit")

1: Der Erste Prophet erscheint vor dem Senat, wo er für ein Ende der Zauberei und den Glauben an einen einzelnen Gott namens Theus eintritt. Der Senat lässt ihn verhaften und hinrichten, aber seine Lehre verbreitet sich und bildet den Anfang der Vaticinischen Kirche.

32: Das Reich des Halbmondes vertreibt Numa aus seinem Territorium.

98: Legio II. hält eine Barbareninvasion aus Ussura kurz vor der numischen Grenze auf.

98: Das Imperium wird zweigeteilt in das Östliche Imperium (das von Numa regiert wird) und das Westliche Imperium (das vom heutigen San Cristobal verwaltet wird). Zwillingskaiser herrschen über die beiden Imperien, obwohl der Senat noch nominell die Macht hält. Dieses Datum gilt allgemein als der Anfang vom Untergang des Alten Reiches.

105: Der östliche Kaiser erkennt die Legitimität des Glaubens an, den der Prophet verbreitet. Bald darauf folgt auch der westliche Kaiser.

130: Die meisten adligen Familien Numas praktizieren nun irgendeine Form von Zauberei. Magie ist vererblich geworden und wird von Generation zu Generation weiter gegeben.

203: Der östliche Kaiser Danatius verkündet seinen Übertritt zum Glauben des Propheten. Zauberer der Adelsfamilien sind zur Flucht gezwungen, da sie sich sonst dem Zorn einer ganzen Religion gegenüber sehen.

297: Der Niedergang des numischen Imeriums: Eisenländische Horden plündern Numa und brennen es bis auf die Grundmauern nieder.

299: Josémaria de Castillio wird zum ersten König des vereinten Castillien gekrönt.

305: Der Zweite Prophet erscheint aus dem Reich des Halbmondes und verkündet eine Botschaft von Frömmigkeit und Aufbruch.

306: Der Zweite Prophet versammelt eine große Schar und führt sie auf eine Pilgerschaft ins Reich des Halbmondes. Sie werden von marodierenden Stämmen hingeschlachtet und der Kaiser ordnet einen Kreuzzug gegen die "ungläubigen Mörder" an.

312: Kaiser Korantin kommt an die Macht und erobert den größten Teil des westlichen Théahs. Er erklärt den Glauben des Propheten zur offiziellen Religion seines Reiches.

313: König Alonzo Al-Mahmud de Josémaria wird zum Herrscher über Castillien und das Reich des Halbmondes ernannt, wodurch sieben Jahrhunderte Kooperation zwischen den beiden Nationen ihren Anfang nehmen. Kaiser Korantin beschränkt seine Macht jedoch beträchlich und die Kreuzzüge teilen seine Untertanen in zwei feindliche Lager.

325: Die Korantinische Versammlung präsentierte ihrem Kaiser das Vaticische Credo, das die verzankten Kulte des Ersten und Zweiten Propheten zu einer Einheit formt: Die reformierte Vaticinische Kirche.

347: Die Kirche gründet den heiligen Orden der Kreuzritter.

376: Korantin stirbt. Seine drei Söhne teilen das Reich unter sich auf; ihre kleineren Königreiche zerfallen schnell.

~400: Erstes Auftreten der Weißen Pest.

523: Ein eisenländischer Kriegsherr namens Johann von der Velde beginnt eine Invasion Ussuras. Seine Armee wird mitten im Sommer von einem Eissturm begraben.

600: Der Aufstieg Kaiser Karlmanns, der einen Großteil des Westens Théahs erobert und den Grundstein für etliche der heutigen Nationen legt.

609: Karlmann wird von der Vaticinischen Kirche zum Hohen Kaiser von Théah erklärt, wodurch seine Herrschaft leigimiert wird.

654: Karlmann stirbt und vererbt sein Imperium seinen drei Söhnen Charles, Stefan und Iago.

659: Charles stirbt und hinterlässt sein Königreich in den Händen seiner Frau Isabeau. Diese heiratet ihren Cousin Léon Montanus und benennt ihre neuerungene Nation in "Montaigne" um.

686: In den Eisenländer Bergen wird erstmals Dracheneisen entdeckt.

691: Stefan gründet offiziell die Nation der Eisenlande.

782: Der eisenländische Kaiser Gottschalk I. erobert große Teile von Vodacce einschließlich Numa.

818: Die wilden Barbarenstämme des nördlichen Ozeans vereinigen sich unter einem gemeinsamen Namen: Vestenmannavnjar. Ihre Küstenraubzüge werden jahrhundertelang eine Plage für Théah darstellen.

900-1300: Die Weiße Pest geht in Théah um. Letzendlich erliegt ihr ein Drittel der théanischen Bevölkerung; Castillien wird wegen seiner Verbindungen zur Vaticinischen Kirchen vom Gröbsten verschont.

918: Die Inzucht der Familie derer von Drachen wird von einem Volksaufstand beendet. Ihre Linie der Zauberei wird ausgelöscht und ihr Königreich geht endgültig in den Eisenlanden auf.

1000: Der Dritte Prophet erscheint in Castillien. Indem er Worte von Blutvergießen und Eifer predigt, stürzt er Castilliens zauberblütigen König und erhält den Segen der Vaticinischen Kirche.

1002: Ein vaticinischer Bischof wird von einem Mob von Halbmondern in der castillischen Stadt Malaca ermordet. Daraufhin erklärt der Dritte Prophet einen neuen Kreuzzug gegen das Reich des Halbmondes. Das wiederum löst in Castillien einen Bürgerkrieg aus, als die Streitkräfte des Propheten gegen Loyalisten des Halbmondreiches kämpfen.

1009: Der pro-Halbmondreich orientierte Hohe König Garcia wird in El Fin del Ciclo besiegt. Sein Tod bedeutet das Ende der Zaubermacht in Castillien.

1011: Die "Verrückte Königin" Marietta Lorenzo aus Vodacce will die Kreuzzüge beenden, indem sie alle Bewohner des Halbmondreiches mit Hilfe von Sorté auszulöschen versucht. Das Ergebnis dieses Versuchs ist die Vernichtung ihrer eigenen Familie, ihrer Diener und der Inselfestung, die ihr Herrschaftssitz war.

1011: Die Kreuzzüge geraten wegen den Wirrungen in Vodacce ins Stocken, da auch die vaticinischen Streitkräfte zu erschöpft sind, den Angriff fort zu setzen. Die Kämpfe dauern jedoch noch über die nächsten drei Jahrhunderte mit unterschiedlicher Stärke an, je nach dem Eifer des jeweilgen Hierophanten.

1012-1019: Die Hieroskriege. Der Dritte Prophet verlegt den Sitz der Vaticinischen Kirche von Vodacce nach Castillien, wodurch ein neuer Krieg zwischen den beiden Nationen ausbricht.

1014: Roman Sandoval wird als erster in einer langen Herrscherdynastie zum Hohen König von Castillien gekrönt.

1014: "Mad Jack" O'Bannon kehrt nach Inismore zurück und vertreibt die vestenmannavnjarischen Invasoren von seinen Küsten.

1019: Streitkräfte aus Vodacce werden bei einem Angriff auf eine castillische Armee entscheidend geschlagen, wodurch die Hieroskriege ein Ende finden. Der Hauptsitz der Vaticinischen Kirche wechselt von Numa in die neu gegründete Vaticinische Stadt.

1021: Jack O'Bannon dankt ab und zieht in die Welt hinaus. Die Nachfolge um den inischen Thron ist heftig umstritten.

1028: Henri du Montaigne marschiert in Avalon, Inismore und den Hochland-Marschen ein. Er besiegt die Armee König Heryghs in der Schlacht der drei Straßen und annektiert die drei Nationen. Die Sidhe fliehen aus Avalon und nehmen den mächtigen Gral mit sich, woraufhin die Glamour-Magie nicht länger funktioniert und die Montaigner das Land lange besetzt halten.

1030: Der Dritte Prophet stirbt.

1088: Die fünf Kardinäle Vodacces platzieren die Bibliotheken von Alexia - Bücher und Schriftrollen, die aus dem Reich des Halbmondes gestohlen wurden - in Numa als ein "Geschenk an den Hierophanten". Durch diesen Schachzug ist Vodacces Machtbasis in der Kirche gesichert.

1118: Hughes Allais du Crieux ruft die Armen Ritter des Propheten ins Leben, um die Lande zu beschützen, die während der Kreuzzüge vom Halbmondreich erobert wurden.

1153: Königin Eleanor von Montaigne lässt ihren Mann, der in den Kreuzzügen kämpft, für tot erklären und heiratet den König von Avalon.

1157: Robin Goodfellow wird geboren.

1175: Eleanors Schwager Charles lässt sie unter Anklage des Verrats verhaften und hinrichten.

1175: Das letzte bekannte Mitglied der Familie Serrano verfällt in den finanziellen Ruin, wodurch die unheilvolle Linie der Lorenzo in Vodacce endet.

1177: Robin Goodfellow kehrt von den Kreuzzügen zurück und beginnt einen Guerillakrieg gegen König Charles.

1199: Goodfellow stirbt während eines Scharmützels gegen König Charles' Männer, doch die Legenden seiner Heldentaten wachsen an. Noch für die nächsten zwanzig Jahre tauchen Berichte von Avaloniern auf, die ihn gesehen haben.

1215: König Charles von Avalon wird von einem montaignischen Heer besiegt, wodurch er Eleanors Anspruch auf montaingisches Gebiet verliert.

1215: Der Aufstieg von Robert dem Dunklen in den Hochlandmarschen.

1216: Charles Neffe, der wahre König von Avalon, kehrt von den Kreuzzügen zurück und stürzt seinen Onkel.

1218: Robert der Dunkle schlägt die Avalonier in der Schlacht von Dun Vahl.

1219: Robert wird zum Hohen König der Hochlandmarschen erklärt.

1267: Der eisenländische Kaiser Stefan III. ordnet den Bau einer Militärbasis am Roth an. Die Festung, die als "Der Stein" bekannt wird, bildet drei Jahrhunderte lang das Herz der eisenländischen Verteidigung.

~1300: Die Renaissance beginnt in Vodacce und formt die Grundlage für ein gewaltiges Handelsimperium. Die Händler aus Vaodacce dominieren die Wirtschaft Théahs bis zum Aufstieg der vendelschen Liga im 16. Jahrhundert.

1308: Die Armen Ritter des Propheten werden als Heretiker verurteilt. Sie werden hingerichtet und die Kirche erklärt die Grenze zum Halbmondreich für alle Gläubigen für geschlossen, wodurch der Zweite Kreuzug ein Ende findet.

1347: Ein weiterer Ausbruch der Weißen Pest breitet sich über Théah aus. Er dauert nur einige Monate an, hinterlässt aber dennoch deutlich Spuren, besonders in Avalon.

1355: Der berüchtigte Pirat Justice Rogers verschwindet, während er von Kriegsschiffen Montaignes gejagt wird.

1386: Die castillische Hauptstadt San Cristobal wird von der Weißen Pest heimgesucht und die gesamte königliche Familie fällt ihr zum Opfer, wodurch ein heftiger Kampf um die Thronnachfolge entbrennt.

1394: Cristoforo Scarovese veröffenlicht sein Werk "Mittel zum Zweck", das zu einer Säule des politischen Gedankenguts in Vodacce wird.

1400: Nachdem sie zwei Jahre lange den Angriffen der Vestini stand gehalten hat, wird die Familie Bianco schließlich mit Hilfe eines jungen Ritters namens Andare del Casigula Rosa ausgelöscht.

1402: Cristobal Gallegos verlässt San Cristobal mit dem Vorhaben, die Welt zu umsegeln. Er wird nie mehr wieder gesehen.

1411: Der heilige Orden der Kreuzritter wird in der Schlacht bei Tannheim in den Eisenlanden ausgelöscht.

1413: David III. besteigt den Thron Avalons.

1418: David marschiert in Montaigne ein, besiegt eine überlegene Armee und erhebt Anspruch auf mehrere westliche Provinzen.

1422: David stirbt und hinterlässt den Thron seinem zehnjährigen Sohn, der bald politischen Intrigen zum Opfer fällt.

1425: Avalon gibt den Anspruch auf montaignisches Gebiet auf.

1513: Durch die Machenschaften des Villanova-Clans wird Aldo Caligara gezwungen, das Erbe seiner Familie aufzugeben und seinen Namen in Caligari zu ändern. Die beiden Familien werden zu erbitterten Rivalen.

1658: Die ersten Mikroskope werden 1608 erfunden, aber aufgrund der Verbesserungen im Jahre 1658 können Wissenschaftler zum ersten Mal rote Blutkörperchen sehen. Der Erfinder, ein Vendeler, verwendet es auch zur Untersuchung von Insekten und begründet die Enthomologie (Insektenkunde).

1659: Ein castillischer Gelehrter verfasst die erste medizinische Abhandlung über das Typhus-Fieber.

1660: In Castillien wird eine Bleistiftfabrik erbaut. Die Stifte werden von den Arbeitern manuell zusammengesetzt, aber im Prinzip handelt es sich um das erste Fließband in Théah.

1661: Jeremy Cook schreibt das Buch "Der vernünftige Chemiker". Dieses Buch alleine widerlegt die Argumente und Grundlagen der Alchemie. Von da an gibt es nur noch ein paar praktizierende Alchemmisten, nachdem sich die meisten der neuen Wissenschaft, der Chemie, zugewandt haben.

Auf Drängen von Lord Ryefellow, eines avalonischen Adligen mit einem Lungenleiden, das dadurch noch verschlimmert wird, das man in Avalaon zu Heizzwecken Kohle und Torf verbrennt, beginnen Gelehrte in seinem Land mit ihren Forschungen zur Luftverschmutzung.

Die Körpersafttheorie, derzufolge die Körperfunktionen von vier Körpersäften abhängen, wird von Franz Deleboe, einem Arzt aus Vendel, widerlegt. Die Inquisition verschleppt ihn in der Nacht und verbrennt ihn auf dem Scheiterhaufen. Eine Notiz wird zurückgelassen, die lautet: "Die Zeit der Wissenschaft ist vorbei!" Bis 1668 verheimlicht die Inquisition die Rolle, die sie dabei gespielt hat. Kirchengelehrte die um ihre eigene Sicherheit fürchten, gründen das Unsichtbare Kollegium.

1662: Jeremy Cook erfindet die Luftpumpe. Unglücklicherweise hört die Inquisition von seiner Erfindung, zerrt ihn auf die Straße und erschießt ihn. Diesesmal lautet ihre Notiz: "Die Ankunft des Vierten Propheten steht uns bevor. Wappnet euere Seelen.". Seine Erfindung überlebt nur dank der Bemühungen des Unsichtbaren Kollegiums.

Maria Alvarado, eine castillische Gelehrte, erfindet ein kleines Gerät, das mit einer sich drehenden Schwefelkugel statische Elektrizität erzeugt. Dadruch wird zum ersten Mal in großen Stil statische Elektrizität gezeigt.

1665: Ein Astronom aus Vodacce, der von sich selbst in seinen Unterlagen als "Antonio" spricht, entdeckt die Rotationsperioden der beiden Planeten Guer und Re. Guer dreht sich in 24 Stunden und 40 Minuten um die eigenen Achse, Re in nur neun Stunden und 56 Minuten. Dieser Astronom hatte bereits vorher die Theorie aufgestellt, das Gegenstände in einem Vakuum mit identischer Geschwindigkeit zu Boden fallen. Die Inquisition versucht hinter seine Identität zu kommen, aber ohne jeden Erfolg.

In Avalon werden die ersten Zangen zur Geburtshilfe erfunden.

Die erste Ausgabe der Zeitung "The Luthlon Weekly" wird gedruckt. Dazu kommen noch die "Freiburger Gazette" (gegründet 1656) und mehrere andere Wochenzeitungen.

1666: Alvara Arciniega, ein castillischer Adliger der sich mit Wissenschaft beschäftigt, entdeckt mit Hilfe von Prismen das Lichtspektrum. Als die Inquisition von seiner Theorie Kenntnis erlangt, will sie Ihn hängen. Aber Arciniega ist sehr geschickt im Umgang mit dem Schwert und tötet drei Inquisitoren, bevor er aufs Land flüchtet.

1667: Die Armee von Montaigne benutzt zum ersten Mal ein gefährliches Gerät, das "Granate" genannt wird. Da nicht vorhersehbar ist, wie schnell der Brennstoff zündet, kann die Granate sowohl Ihren Benutzer als auch das eigentliche Ziel töten. Aus diesem Grunde werden Bauern als "Grenadiere" in die Armee geschoben. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Grenadiers beträgt drei Schlachten.

Zurück zur Startseite